Pressestimmen

„(…)Besonderes Aufsehen erregte der Beitrag von Matthias Siegel, Clemens Seibert und Kuno Wagner (Der Goldene Grund). Wer sich unter „Modern Jazz“ etwas Normales vorgestellt hatte, lag völlig daneben. Hinter Stücken wie „Die Rache des Eismanns“ oder „Das Klettergerüst“ („für diejenigen, die mal bei IKEA waren und festgestellt haben, dass irgendwas nicht so richtig passt“) verbargen sich wilde Rhythmen, groteske Melodien und irre Geräusche. Dafür, dass das Ensemble bei den Proben nicht wahnsinnig geworden ist, kann man sie wirklich bewundern – und so extravagant der Auftritt auch war: Es machte Spass den Musikern dabei zuzuschauen und dem Publikum gefiel’s(…)“ – Weilburger Tageblatt

„(…)Hinzu kommen exzellente Solisten wie der Altsaxophonist Dieter Böck, der Posaunist Sven Adelberger oder der Trompeter Matthias Siegel. Workshop-Leiter Andreas Haberer sparte denn auch nicht mit Lob für seine jungen Kollegen.(…)“ – Darmstäder Echo

„(…)Glanz und Strahlkraft verbreitete Matthias Siegel, als er mit seinem Piccolo-Instrument das schwierige Trompetenkonzert in D-Dur des Barockkomponisten Franz Xaver
Richter vorstellte. Im feinen Dialog mit den Streichern entwickelte der Solist mit kraftvoller Stimme die beiden Allegroelemente zu einem musikalisch festlichen
Feuerwerk.(…)“ – Wetzlarer Tageblatt

„(…)erlebte eine Spitzen-Band, die „Blood, Sweat & Tears“ oder Herbie Hancock in bester Manier aufleben ließ. Mit drei erstklassigen Bläsern ließ es die Band so richtig grooven(…)“ – Königsteiner Woche

„(…)Im zweiten Set hatte sich die Big Band mit den zwei Waldhornisten Norbert Langeheine und Matthias Siegel verstärkt. Dies war der Wunsch des Gaststars Rob McConnel(…)“ – Jazzpodium

„(…)Musiker in drei Ecken, jeder mit seiner Tonart – und zum Schluß passt alles(…)“ – Weilburger Tageblatt

„(…)Auf die Spitze getrieben wurde das instrumentale Spannungsverhältnis in Mark Alan Taggarts „Six Windy City Vignettes“ für Alt-Saxofon (Carolin Klug), Trompete (Matthias Siegel) und Klavier (SO-Ra Jang). Die imposante Geradlinigkeit der Trompete und die laszive Gelassenheit des Saxofons prallten in dem Stück, das bissig-ironisch den Gemütszustand eines enttäuschten Baseballfans schilderten, unversöhnlich aufeinander.(…) – Darmstädter Echo

„(…) Matthias Siegel an Posaune und Abflußrohr(…)“ – Nassauische Neue Presse

„Atemberaubend – Jazz-Big Band und Rob McConnel im Stadttheater(…) Was eine Big Band – hier auf Wunsch des Star-Gastes um die Hornisten Norbert Lange Hain und Matthias Siegel erweitert (…)“

„(…)Matthias Siegel entlockt der Trompete kuriose Geräusche – ein Schmatzen, ein Wiehern, Schnauben, Klappen-Geklapper(…)“ – Weilburger Tageblatt

„(…)Mancher mag auch Worte wie bizarr, extravagant oder schräg für die Beschreibung des Trios benutzen wollen, aber vor allem sind sie witzig und originell, und dabei alle Meister ihrer Instrumente. Es ist faszinierend, Ihnen beim Musizieren zuzuschauen, stets mit der Frage im Hinterkopf „Und was passiert als nächstes?““ – Weilburger Tageblatt

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